Referenzprojekte

Projekte aus dem Bereich Kirchliche Ausstattungen

Referenzen aus dem Bereich Kirchliche Ausstattungen

Auf Nachfrage können weitere Informationen zu den Objekten bereitgestellt werden (kontakt@conservatio-ligni.de).

 
  • Russische Gedächtniskirche Leipzig – 2015

    Maßnahme
    Im Zusammenhang mit seinem 100-jährigen Bestehen wurde das Gebäude umfassend restauriert. Im Innenraum sollten ein großes Kiot, die Soleabrüstungen und zwei Pulte bearbeitet werden. Alle Objekte waren durch jahrelangen Gebrauch und Rußablagerungen stark verschmutzt, wiesen provisorische Reparaturen und Fehlstellen auf. Die Restaurierung der Metallteile übernahm Dipl.-Restauratorin Christina Neubacher.
    Ausführende
    Dipl.-Rest. Birgit Spiess, Dipl.-Rest. Ronny Stiegert
  • Soleabrüstung

    • Referenzbild Russische Gedächtniskirche - Solea 1
    • Russische Gedächtniskirche - Solea 2
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  • Kiot

    • Referenzbild Pegau 1
    • Referenzbild Pegau 2
    • Referenzbild Pegau 3
    • Russische Gedächtniskirche - Solea 2
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  • Philippus Leipzig – 2015 bis 2018

    Maßnahme
    Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble Philippus Leipzig wurde 1906-10 als zweite Lindenauer Kirche errichtet. Nach knapp 100 Jahren intensiver Nutzung als Gemeindekirche fiel es Anfang der 2000er Jahre in den Dornröschenschlaf. 2012 übernahm es das BBW Leipzig mit dem Plan, im Pfarrhaus ein Integrationshotel einzurichten. Nach einer längeren Planungsphase begannen 2015 die Umbau- und Sanierungsarbeiten. Kirchenraum, Gemeindesaal und verschiedene weitere Räume verfügen über umfangreiche Holzausstattungen.
    Ausführende
    Dipl.-Rest. Birgit Spiess, Dipl.-Rest. Ronny Stiegert und weitere Mitarbeiter
  • Ostsakristei – 2015 bis 2016

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    Aufgrund von Dachschäden eingedrungenes Wasser verursachte gravierende Schäden am Mauerwerk und den dort montierten, ca. 2,70 m hohen Wandvertäfelungen. Die Verkleidung der Fensterwand fehlte bereits, ca. ein Drittel des verbliebenen Bestands musste nach dem Ausbau entsorgt und rekonstruiert werden, der Rest bedurfte intensiver Restaurierungsmaßnahmen wie Schädlingsbekämpfung durch Begasung, Reinigung , Verleimungen, Ergänzungen.

  • Brauthalle – 2017 bis 2018

    • Referenzbild Philippus-Leipzig, Brauthalle 1
    • Referenzbild Philippus-Leipzig, Brauthalle 2+3
    • Referenzbild Philippus-Leipzig, Brauthalle 4+5
    • Referenzbild Philippus-Leipzig, Brauthalle 6
    • Referenzbild Philippus-Leipzig, Brauthalle 7+8
    • Referenzbild Philippus-Leipzig, Brauthalle 9
    • Referenzbild Philippus-Leipzig, Brauthalle 10
    • Referenzbild Philippus-Leipzig, Brauthalle 11
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    Als Brauthalle wird das Foyer, die Eingangshalle vor dem Kirchenraum bezeichnet. Der größte Teil der dortigen Verkleidungen wies kaum nennenswerte Schäden auf und erfuhr lediglich eine Reinigung. Die westliche Wand zum Turm und angrenzende Bereiche waren allerdings durch Wassereintrag so schwer geschädigt, dass die Trägerplatten ausgetauscht und kleinere Bereiche vollständig rekonstruiert werden mussten.

  • Gemeindesaal – 2017 bis 2018

    • Referenzbild Philippus-Leipzig, Gemeindesaal 1
    • Referenzbild Philippus-Leipzig, Gemeindesaal 2
    • Referenzbild Philippus-Leipzig, Gemeindesaal 3
    • Referenzbild Philippus-Leipzig, Gemeindesaal 4
    • Referenzbild Philippus-Leipzig, Gemeindesaal 5
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    Der ehemalige Gemeindesaal wird u.a. vom Hotel als Speisesaal genutzt. Um den barrierefreien Betrieb zu gewährleisten, wurde ein Speisenaufzug aus der darunterliegenden Küche installiert, weshalb die historischen Verkleidungen in diesem Bereich schonend ausgebaut, geändert und als zu öffnende Türen vor dem Aufzug wieder montiert wurden.

     
  • Altarkreuz aus Schönau – 2015

    • Referenzbild Altarkreuz aus Schönau 1
    • Referenzbild Altarkreuz aus Schönau 2
    • Referenzbild Altarkreuz aus Schönau 3
    • Referenzbild Altarkreuz aus Schönau 4
    • Referenzbild Altarkreuz aus Schönau 5
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    Auftraggeber
    Ev.-Luth. Christuskirchgemeinde Prießnitz-Flößberg
    Maßnahme
    Das Altarkreuz von 1817 erlitt bei einem Sturz verschiedene Schäden. Der abgebrochene Kreuzarm und die Arme des Korpus wurden verleimt, der fehlende halbe Knochen am Fuß des Kreuzes ergänzt und eine neue Dornenkrone angefertigt, die alten Zweige waren zu spröde geworden und mehrfach gerissen.
     
  • Altarretabel – Thomaskirche Leipzig – 2014 bis 2015

    • Referenzbild Thomaskirche 1
    • Referenzbild Thomaskirche 2
    • Referenzbild Thomaskirche 3
    • Referenzbild Thomaskirche 4
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    Auftraggeber
    Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde St. Thomas, Leipzig
    Maßnahme
    Nachdem der Paulineraltar im Oktober 2014 an seinen alten Standort am Augustusplatz zurückgebracht wurde, sollte das neogotische, 1889 von Constantin Lipsius für die Thomaskirche entworfene Altarretabel aus der Südsakristei in den Chor umgesetzt werden. Im Zuge dieser Umsetzung erfolgte eine umfassende Reinigung und Konservierung.
    Ausführende
    Dipl.-Rest. Oliver Tietze, Leipzig, Dipl.-Rest. Birgit Spiess, M.A.
     
  • Predellenrelief – Marienkirche Rötha – 2013

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    Maße
    900 x 575 x 80 mm
    Auftraggeber
    Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Rötha
    Maßnahme
    Das Predellenrelief des spätgotischen Schnitzaltars wurde 1949 bei einem Einbruch gestohlen. 2012 kehrte die Darstellung des letzten Abendmahls wieder in die Kirche zurück. Bevor die Tafel an dem für sie vorgesehenen Platz im Altargehäuse eingebaut werden konnte, erfolgte eine Trockenreinigung. Außerdem wurde eine Schadenskartierung angefertigt.
     
  • Wandvertäfelung – Klosterstift St. Marienthal – 2011 bis 2014

    • Referenzbild 
								St. Marienthal 1
    • Referenzbild St. Marienthal 2
    • Referenzbild St. Marienthal 3

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    Objekt

    Klosterkirche St. Marienthal, Ostritz

    • Verschiedene Ausstattungsteile
    • Wandvertäfelung
    Maßnahme
    Schadensbehebung, Restaurierung hochwassergeschädigter Ausstattung
    Ausführende
    Dipl.-Rest. Birgit Spiess, Restaurierungswerkstatt Flade Junior, Semmelsberg
     
  • Holzdecke – Hainkirche Lützschena – 2010

    • Referenzbild 
								Lützschena 1
    • Referenzbild Lützschena 2
    • Referenzbild 
								Lützschena 3

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    Objekt

    Hainkirche Lützschena, Leipzig

    • Holzbalkendecke in Form eines Mansarddachs, flach über den seitlichen Emporen
    • Raumüberspannende, leicht geschweifte Zierbalken, Sparren von der Rückseite mit profilierten Brettern belegt, vollständig mittelbraun lasiert
    • Balken und Sparren mit geometrischen Ornamentbändern, Balkenköpfe besonders hervorgehoben
    • Schablonierter Rankenfries unterhalb des Kehlgesimses
    Maßnahme
    Konservierung und Restaurierung
    Ausführende
    Hake/Hampp GbR, Leipzig; Jürgen Hampp, Dipl.-Rest. Birgit Spiess, Dipl.-Rest. Petra Amann (alle Leipzig)
     
    • Referenzbild Kloster Neuzelle
    • Untersuchung barocker Sakristeischränke im Kloster Neuzelle

     
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    • Restaurierungsarbeiten an den Gestühlen der Nikolaikirche Stralsund

     
    • Mitarbeit bei der Restaurierung der Renaissance-Kanzel und der Tür der Kirche Natività della Beata Vergine Maria in Maserà (PD), Italien